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Nach Moon, dem sensible Kammerspiel mit zwei Personen und einem Roboter, leichter Musik, weißen Raumanzügen und schwarzem Gestein macht Duncan Jones nun so etwas: Einen timehoppenden Anschlagsvereitelungsfilm, eine sich ständig repetierende Geschichte die, wäre der kriminalistische Teil wenigstens interessant, vielleicht sogar mitreißen könnte. Besagter Zeitspringer ist auf der Suche nach einem Mann der mehrere Anschläge plant (es ist sehr schnell klar, wer das ist). Interessant bei diesem Film sind wohl am ehesten die Auftraggeber, die in ihrer Unsicherheit zwar stümperhaft, aber auch menschlich wirken. Niemand ist freiwillig ein Held, alle sind sie mehr oder weniger zufällig hier rein geraten. Der Kauz weiß nicht ob er zu dem Film raten soll. Zeitsprungfilme haben immer Fehler in der Logik, fehlen in der Logik, aber es gab auf jeden Fall schon schlechtere.

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